Historie

Schon frühzeitig spielt für die Kölner Messe das Tagungs- und Kongressgeschäft eine gewichtige Rolle. Die Frühjahrsmesse im Jahr 1925, an die bereits zahlreiche Kongresse  angegliedert sind, ist die erste große Messe. Mit wachsendem Erfolg in den 50er Jahren stockt die Messe Köln ihre Kongressräumlichkeiten erst um den Rhein-, dann um den Auensaal auf. Dabei erweist sich die Lage des Congress-Centrums in unmittelbarer Nachbarschaft zum eigentlichen Messegelände als bemerkenswerter Vorteil. Mit dem Komplett-Ausbau des Messegeländes 1977 wird gleichzeitig das neue Congress-Centrum Ost eingeweiht. Die Messe Köln besitzt nun zwei voneinander unabhängige und für jede Veranstaltungsgröße einsetzbare Congress-Centren, bis 2005 offiziell als Congress-Centrum Ost und West Koelnmesse geführt.
 

Mit dem Jahrtausendwechsel stellt die Koelnmesse einen Masterplan zur Neugestaltung des gesamten Messegeländes auf. In nur 16 Monaten Bauzeit entsteht neben vier modernen Messehallen - als Ersatz für die bisherigen Rheinhallen mit dem Congress-Centrum West - das Congress-Centrum Nord. Dieses ist über den überdachten Messeboulevard direkt an das Congress-Centrum Ost und 284.000 qm Brutto-Ausstellungsfläche angebunden. Das Congress-Centrum Koelnmesse verfügt nun mit seinen 41 individuell gestaltbaren Räumlichkeiten über insgesamt 19.500 Sitzplätze. Innenstadt nah gelegen ist das Congress-Centrum Koelnmesse sehr zügig auf allen Verkehrswegen erreichbar: zehn Autobahnen führen direkt zum Gelände und es gibt den eigenen ICE-Bahnhof Köln Messe/Deutz mitten im europäischen Schienennetz, der mit den internationalen Flughäfen Köln/Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Amsterdam und Brüssel direkt verbunden ist. Mehrere Hotels in allen Kategorien sind für die Kongressbesucher fußläufig erreichbar.
 

ansprechpartner

Ralf Nüsser
tel: +49 221 821 24 34
r.nuesser@koelnkongress.de

Visitenkarte

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